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"Gras wächst nicht schneller, auch wenn man daran zieht"
 
Kinder können in ihrer Entwicklung verzögert oder eingeschränkt sein.
Schwierigkeiten und Auffälligkeiten zeigen sich dabei gerade in den normalen Alltagssituationen.
 (zubinden der Schuhe, Hände waschen, Umgang mit Messer und Gabel, malen, schneiden o.ä.)
 
Kinder können ab dem Kleinkindalter zur Ergotherapie. Dafür müssen die Eltern zu ihrem Kinderarzt. Dort erhalten sie ein Ergotherapierezept.
Anschließend rufen sie uns an und wir vereinbaren einen Termin.
 Am Telefon fragen wir einige Eckdaten ab
(z.B. das Alter des Kindes und welche Schwierigkeiten bestehen).
 
 
 
Hier einige Probleme, bei denen die Ergotherapie für Kinder Hilfreich sein kann:
  • Starker Bewegungsdrang oder fehlender Bewegungsdrang
  • AD(H)S
  • Beeinträchtigung der Koordination
  • Einschränkungen in der Fein- und Grobmotorik
  • Defizite in der Graphomotorik (Malen und Schreiben)
  • Einschränkungen in der Wahrnehmung ( sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen und der                                                            Tiefenwahrnehmung) 
  • Konzentrationsstörungen
  • Entwicklungsverzögerungen
  • Geringes oder übersteigertes Selbstwertgefühl
  • Schwierigkeiten im Sozialverhalten/ Sozialkompetenzen
 
 
In der Therapie kommen vor allem spielerische Behandlungskonzepte zum Einsatz,
die zur Verbesserung von Motorik, des Verhaltens, der Sensorik(Wahrnehmung) oder der Selbstständigkeit dienen können.
Diese finden häufig im Bewegungsraum statt.
Gerne werden aber auch die Fähigkeiten des Kindes mit Hilfe von vielen verschiedenen Therapiematerialien gefördert, das können z.B. Holz,  Seide, Ton,  Perlen, Filz, Knete oder Kinestetigsand sein.